{"id":217,"date":"2014-04-01T17:46:35","date_gmt":"2014-04-01T16:46:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.projectpenniless.com\/en\/?p=217"},"modified":"2019-01-08T15:55:56","modified_gmt":"2019-01-08T13:55:56","slug":"on-leaving-the-door","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.projectpenniless.com\/de\/den-schritt-tun\/","title":{"rendered":"Den Schritt tun"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Reise hat begonnen und Deutschland liegt hinter mir. Italien ist die erste Station des Abenteuers und ich habe diesen Artikel eigentlich auch schon am Samstag geschrieben; nur Internet zu kriegen, um ein paar Bilder hochzuladen, erweist sich als schwierig. So sa\u00df ich eben in einem kleinen Stra\u00dfencaf\u00e9 und bediente mich des freien Wifis und habe nun endlich alle Bilder, der letzten Tage online. <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist einer der letzten Tage in Deutschland. Bisher schien es immer so fern, ein konkretes Gef\u00fchl dazu konnte sich noch gar nicht bilden. Man sitzt nur dort und es ist eine gewisse Leere, die man ab dem Stichtag vor sich sieht. Es gibt kein wirkliches Bild von dem, was einen erwartet. Nat\u00fcrlich, hier und da sind ein paar Dinge bekannt, nur bilden diese noch keine Vorstellung. Mehr eine Ahnung, von dem, was kommen k\u00f6nnte.<br \/>\nIn etwa so l\u00e4sst sich allgemein der Punkt vor einer lang geplanten und lang dauernden Reise beschreiben. So erging es mir in den Tagen kurz vor Neuseeland und diesmal wieder; ab dem Zeitpunkt der Abreise verliert sich das bisherige Gef\u00fchl von Zeit, es ist ein Bruch im Kopf, der an einem solchen Punkt stattfindet.<br \/>\nEs ist wohl ersichtlich, dass es mir schwer f\u00e4llt, dieses Gef\u00fchl zu beschreiben. Es ist vollkommen eigen und ich habe es bisher noch in keiner anderen Situation bemerkt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Woche vor der Abfahrt wirkt alles noch ganz ruhig. Ich bin zwischendurch mit meinem Rucksack unterwegs, gew\u00f6hne mich an das Gef\u00fchl von etwa 16kg auf dem R\u00fccken und schaue mir die altbekannte Landschaft noch einmal an. Zum ersten Mal f\u00fclle ich meine Flasche an Quellen im Wald, filtere es noch vorher und behandle es mit ultraviolettem Licht. Eigentlich keine wirklich notwendige Ma\u00dfnahme, aber schon eine Einstimmung auf unterwegs; auch wenn ich erst mal auf einem Boot sein werde und mich mit solchen Problemen noch gar nicht herumschlagen muss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kurzgefasst l\u00e4sst sich die letzte Woche in Deutschland recht einfach ausdr\u00fccken: jede Menge Besorgungen, die dann doch erst in letzter Minute notwendig erschienen, internationalen F\u00fchrerschein beantragen, Tauchtauglichkeitsuntersuchung, letzte Impfungen nachholen (den Gro\u00dfteil hatte ich, nur hatte mit der Taucharzt (plus Impfarzt) noch weitere Tipps gegeben, was er f\u00fcr sinnvoll hielt) und Sachen packen. So einfach wie es hier klingt war es nat\u00fcrlich nicht, das Packen ging nicht so reibungslos wie bei den vorigen Packtests, die Impfungen waren eigentlich gar nicht eingeplant gewesen, den Termin f\u00fcr das Attest habe ich gl\u00fccklicherweise noch 24 Stunden vorher relativ spontan bekommen und bei den Besorgungen war ein Schloss eines Viererpacks defekt. Zeit, um das zu korrigieren, war nat\u00fcrlich nicht mehr.<\/p>\n<p><strong>27. M\u00e4rz 2014<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann kommt der Tag vor der Abreise. Solange ich in Gesellschaft bin, ist alles in Ordnung, aber vor dem Rucksack zu stehen, nur um sehen zu m\u00fcssen, dass er wesentlich dicker wirkt, als bei den vorigen Versuchen und noch dazu schwerer ist (inzwischen etwa 18kg), l\u00e4sst es mir mulmig werden. Ich betrachte die Dinge um mich herum mit dem Wissen, dass ich bald meine harten Momente haben werde und mich sicherlich nach ihnen zur\u00fccksehne. Meine Katzen, meine Freunde, meine Familie, die Vertrautheit meines Zimmers und Umfelds, das Wissen, alles n\u00f6tige immer parat zu haben. Die Gl\u00fccksmomente, die ich mir ausmale, treten immer wieder in den Hintergrund, werden verdr\u00e4ngt von den Sorgen und \u00c4ngsten die ich hege und ich hinterfrage meine Motivation f\u00fcr die Reise. Noch geht es aber, denn man ist ja Zuhause.<\/p>\n<p><strong>28. M\u00e4rz 2014<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und der Abreisetag kommt. Meine Eltern haben sich dazu entschieden, einen Kurzurlaub \u00fcbers Wochenende in Italien einzulegen und so kann ich mir das Trampen durch Europa vorerst sparen. Um acht Uhr morgens wollen wir eigentlich abfahren, aber p\u00fcnktlich kommen wir nie los. Das sollte diesen Freitag auch nicht anders werden und gegen neun ist das Auto dann endlich voll gepackt und wir finden uns auf der Stra\u00dfe wieder.<br \/>\nDie Fahrt l\u00e4uft gut, mein Vater und ich wechseln uns immer wieder ab und kommen problemlos in die Schweiz: nur ist der Gotthard-Tunnel wegen eines Unfalls gesperrt. Nach einigem hin und her enden wir trotzdem auf dem Weg zum Tunnel und k\u00f6nnen diesen gl\u00fccklicherweise auch schon passieren und so in die italienische Schweiz fahren. Die sich ver\u00e4ndernden Verkehrsbedingungen sind auch gut h\u00e4ndelbar und fast zw\u00f6lf Stunden nach Abfahrt kommen wir in Sanremo in Italien an. Dort haben meine Eltern eine g\u00fcnstige, sch\u00f6n gelegene Unterkunft f\u00fcr das Wochenende gefunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einem Telefonat mit Michelangelo \u2013 dem Skipper, der mich eingeladen hat \u2013 bleibe ich doch vorerst \u00fcber Nacht mit meinen Eltern im Hotel und wir werden ihn am Samstag gemeinsam aufsuchen. Mit Pizza zum Abendessen wird der Tag abgeschlossen; f\u00fcr Italien hatten wir uns von dieser aber mehr erhofft.<br \/>\nGenerell finde ich mich in diesen Momenten mental ziemlich kraftlos wieder. Meine Zweifel zur Abfahrt hin haben sich \u00fcber die lange Fahrt gelegt, aber jetzt schreien sie wieder auf. Kulturschock k\u00f6nnte man meine Reaktion wohl nennen, denn bisher war ich immer sehr nah am \u201edeutschen\u201c Rahmen. Meine Urlaube waren immer in den Touristengegenden, meine Eltern hatten die Organisation \u00fcbernommen und Neuseeland hat mir auch bereits ein beh\u00fctetes Umfeld geboten. Kommunizieren konnte ich auch immer, meistens sogar in der Landessprache. Italienisch spreche ich kein bisschen, ich bin mir nicht mal sicher, ob es <em>duo<\/em> oder <em>due<\/em> ist. Das entspricht auch etwa dem Umfang meiner Kenntnisse und Englisch sprechen bisher eher Wenige, die mir begegnet sind. Alles in allem bin ich ziemlich fertig und freue mich unglaublich, mich endlich ins Bett legen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>29. M\u00e4rz 2014<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu meiner Freude muss ich beim Schreiben \u00fcber die letzten Tage aber nicht so negativ enden. Samstag Morgen und ich kann bereits wieder mit einem Grinsen im Gesicht aufwachen, die Sonnenstrahlen auf dem Balkon vertreiben vorerst die Sorgen und \u00c4ngste und machen einer gewissen Abenteuerlust Platz. Zum ersten Mal bin ich bewusst in Italien \u2013 meine letzten Besuche waren in fr\u00fchester Kindheit und alle anderen in S\u00fcdtirol zum Skifahren \u2013 und der Gedanke, wieder neu irgendwo zu sein, erscheint mir nicht mehr so furchtbar wie am Vortag. Ich mag ihn sogar. Das letzte Mal hatte ich diesen Eindruck in Neuseeland und wenn auch ich dieses Gef\u00fchl selbst nicht wirklich zu sch\u00e4tzen wei\u00df, sind es die neuen Erfahrungen, die es einem verspricht, auf die ich mich freue.<\/p>\n\n\t\t<div data-carousel-extra='{\"blog_id\":1,\"permalink\":\"http:\\\/\\\/www.projectpenniless.com\\\/de\\\/den-schritt-tun\\\/\"}' id='gallery-1' class='gallery galleryid-217 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail gallery-link-attachment'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<span class='gallery-icon'>\n\t\t\t\t<a rel='attachment' href='http:\/\/www.projectpenniless.com\/de\/hotel-modus-vivendi-view\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Hotel-Modus-Vivendi-View-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"View from the balcony of Hotel Modus Vivendi, Sanremo Italy\" srcset=\"http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Hotel-Modus-Vivendi-View-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Hotel-Modus-Vivendi-View-100x100.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption'>\n\t\t\t\tLooking over Sanremo from the balcony of Hotel Modus Vivendi\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t\t<div class='clear'><\/div>\n\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einem Fr\u00fchst\u00fcck im Hotel brechen wir zu Michelangelo auf. Er liegt knappe 40km entfernt in Imperia mit seinem Hausboot vor Anker und hat mir morgens eine SMS geschickt. Nach anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten den Hafen zu finden, entdecken wir einen Laden f\u00fcr Segelbedarf und kurzentschlossen halten wir an.<br \/>\nWir sind hier nahe der franz\u00f6sischen Grenze und viele der Bewohner Sanremos und Imperias sprechen eher Franz\u00f6sisch als Englisch. Genug f\u00fcr eine Frage nach der Richtung zum Hafen kriege ich im Gespr\u00e4ch mit einer Verk\u00e4uferin noch zusammen und einer der gehenden Kunden bietet uns an, ihm nachzufahren: <em>\u201esuivre moi, suivre moi!\u201c<\/em>. Er m\u00fcsse wohl eh dorthin zur\u00fcck.<br \/>\nMit seinem Roller f\u00e4hrt er vorneweg wieder die Strecke zur\u00fcck, die wir gekommen waren. Wir scheinen uns schon fr\u00fcher im Abzweig geirrt zu haben. Er mit seinem Roller voran, wir hinterher. Warst du schon mal in Italien? Hier gibt es ja wirklich Unmengen von Rollern!<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Scooter-Italy.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Scooter-Italy-300x225.jpg\" alt=\"Scooters in Italy\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-211\" srcset=\"http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Scooter-Italy-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Scooter-Italy-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Scooter-Italy-268x200.jpg 268w, http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Scooter-Italy-700x525.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00dcberall sehen wir sie an den Stra\u00dfenr\u00e4ndern stehen, viele Parkpl\u00e4tze sind extra f\u00fcr ihre kleinere Standfl\u00e4che markiert und regelm\u00e4\u00dfig werden wir von den zweir\u00e4drigen Gef\u00e4hrten \u00fcberholt, w\u00e4hrend sie sich ihren Weg durch den recht dichten Verkehr bahnen. Der Mittelstreifen ist eher eine Orientierung f\u00fcr Autos als eine Begrenzung f\u00fcr Roller; wenn dieser kurz mal \u00fcberfahren werden muss, um eines der langsameren vierr\u00e4drigen Gef\u00e4hrte zu \u00fcberholen, scheint dies vollkommen normal zu sein. Auch mit Gegenverkehr. Mehrere Stunden, nachdem ich Michelangelo zur\u00fcckgeschrieben hatte, kommen wir also nun endlich im Hafen Imperias an.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Port-Maurizio.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Port-Maurizio-300x225.jpg\" alt=\"Port Maurizio\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignright size-medium wp-image-206\" srcset=\"http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Port-Maurizio-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Port-Maurizio-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Port-Maurizio-268x200.jpg 268w, http:\/\/www.projectpenniless.com\/wp-content\/uploads\/Port-Maurizio-700x525.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><em>ponton F<\/em> ist wohl der Anlegepunkt seines Hausbootes und wir machen uns auf die Suche. N, M, \u2026 H, G, \u2026 Moment, da fehlt was! Die Nummerierung endet und den richtigen <em>ponton<\/em> (wohl der Steg) finden wir nicht. Eine Gruppe am Hafen kann uns in gebrochenem Englisch erkl\u00e4ren, dass F wohl auf der anderen Seite des Hafens zu finden, aber nicht mit dem Auto zu erreichen w\u00e4re. An dieser Stelle k\u00fcrze ich mal ab; Michelangelo hatte seine Beschreibung auf das Segelboot bezogen, auf das wir wohl in ein paar Tagen gehen w\u00fcrden. Sein Hausboot entsprach nicht der Aussehens-Beschreibung, die er uns f\u00fcr den Segler gegeben hatte und auch bei <em>ponton F<\/em> &#8211; den wir sp\u00e4ter noch gefunden hatten \u2013 waren wir somit falsch. Auch der Hafen w\u00e4re ein anderer. Nach etwas hin und her treffen wir uns an einer nahen kleinen Kirche und er lotst uns.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So haben wir endlich Gelegenheit, den Skipper kennenzulernen. Er l\u00e4dt uns drei mit in sein Boot ein und zeigt mir die Kaj\u00fcte, die bis zum Umstieg auf das Segelboot meine Unterbringung sein wird. Meine Eltern bleiben nicht lange, es ging ja eher darum, das N\u00fctzliche mit dem Praktischen zu verbinden, als sie mich hergebracht haben. Ich hole meinen Rucksack aus dem Auto und die beiden brechen auf. Sie werden noch bis Sonntag bleiben, aber ihre Pl\u00e4ne verlaufen unabh\u00e4ngig von meinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Michelangelo hat momentan gesundheitliche Probleme und wollte sich ein wenig hinlegen; so habe ich jetzt die Gelegenheit, mich in Ruhe hinzusetzen und ein paar Minuten zu schreiben.<br \/>\nDas Wetter ist mit etwa 20\u00b0C sehr angenehm und die Sonne scheint. Nur der Wind hier im Hafen ist etwas stark, l\u00e4sst sich aber auch noch gut aushalten. Ich hab mir ein wenig Sorgen wegen Seekrankheit gemacht und mir auch Tabletten dagegen besorgt, aber bisher f\u00fchle ich mich ganz gut. Michelangelos Partnerin meinte, dass es wohl auch nur M\u00fcdigkeit w\u00e4re, die ich davontragen w\u00fcrde. Darin muss ich ihr zustimmen, ich f\u00fchle mich f\u00fcr die Uhrzeit ungew\u00f6hnlich schlapp. Bisher habe ich es auf die \u201ementale Anstrengung\u201c und die Aufregung der letzten zwei Tage geschoben, aber das erscheint mir wahrscheinlicher. Geschlafen habe ich wirklich super und meine generelle Verfassung ist heute wesentlich angenehmer als gestern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Schreiben habe ich diesmal einen anderen Stil ausprobiert. Ich hoffe ja, dass es verst\u00e4ndlich und angenehm zu lesen war. Passt das so?<br \/>\nEin paar Fotos des Boots und von Michelangelo w\u00fcrde ich euch gerne zeigen, aber das muss ich vorerst wegen Kamerscheue verschieben. Dazu komme ich vielleicht sp\u00e4ter noch zur\u00fcck.<br \/>\nAbschlie\u00dfend sollte ich aber wohl auch sagen, dass die folgenden Tage genauso gut waren, wie der Letzte. Dazu schreibe ich noch ein wenig zusammen und erg\u00e4nze es mit Bildern der malerischen Stadt Imperia.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe aus 20\u00b0C und Sonnenschein!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Reise hat begonnen und Deutschland liegt hinter mir. Italien ist die erste Station des Abenteuers und ich habe diesen Artikel eigentlich auch schon am Samstag geschrieben; nur Internet zu kriegen, um ein paar Bilder hochzuladen, erweist sich als schwierig. 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